Die Landesregierung hat auf die Forderungen der Gewerkschaften reagiert und eine Übertragung des Tarifergebnisses auf die Beamten und Versorgungsempfänger zeit- und inhaltsgleich zugesagt.
Zum landesweiten Warnstreik hatte der dbb an diese Dienstag aufgerufen. Natürlich waren wir von DSTG Saarland auch dabei um unseren Unmut über die bisher vorgelegten Angebote in der Einkommensrunde der Länder kund zu tun. Warst auch du dabei ?
Die TdL legt auch in der 2. Runde kein verhandlungsfähiges Angebot vor. Erhöhungen knapp über der Inflationsrate bei einer Laufzeit von 29 Monaten ist kein Angebot, sondern zeigt wieder mal, dass wir für die AG nur "Kostenstellen mit Ohren" sind.
Der digitale Wandel in der Verwaltung gelingt nur, wenn die Mitarbeitenden als Teil der Lösung betrachtet werden und der Nutzen neuer Systeme im Vordergrund steht.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – das fordert der dbb für den hessischen Landesdienst. Ihre Forderung haben die Beschäftigten mit einer Kundgebung in Fulda unterstrichen.
Trotz multipler Krisen halten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes das Land am Laufen. Angriffe auf das Berufsbeamtentum sind daher völlig kontraproduktiv.
Im Bereich Digitalisierung gibt es im öffentlichen Dienst noch viel Verbesserungsbedarf. Das machte dbb-Chef Volker Geyer beim GovTech Gipfel deutlich.
Mit Unverständnis hat der dbb-Bundesvorsitzende Volker Geyer auf die Forderung nach Abschaffung des Kündigungsschutzes im öffentlichen Dienst reagiert.
Der TV-L-Tarifabschluss steht: Die Tabellenentgelte steigen in drei Schritten um insgesamt rund 5,9 Prozent bei 27 Monaten Laufzeit. DSTG-Bundesvorsitzender Florian Köbler ordnet das Ergebnis ein – ehrlich, differenziert und mit klarer Ansage…
Die neue Studie des BKA zeigt, dass weniger als zehn Prozent der Gewalterfahrungen angezeigt werden. Das hängt auch mit den Kapazitäten des öffentlichen Dienstes zusammen.
Saarbrücken, Potsdam, Düsseldorf, Hamburg, Mainz, Nürnberg, Koblenz, Siegen und in vielen weiteren Orten wurde eindrucksvoll gezeigt: Der öffentliche Dienst steht zusammen – laut, sichtbar und entschlossen für eine faire Einkommensentwicklung und…
Über 16.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben in Düsseldorf für höhere Einkommen demonstriert. Der dbb-Chef warnt die Länder eindringlich vor weiteren Blockaden.
Mehr als 2.200 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sind in Hamburg gegen die Blockadehaltung der Länder auf die Straße gegangen - und manche sogar in die Elbe gesprungen.
Der Bundesminister des Innern Alexander Dobrindt kündigt in der Januar/Februar-Ausgabe des dbb magazins weitreichende Schritte an, um den Bund als Arbeitgeber zu stärken.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder sorgen dafür, dass staatliche Daseinsvorsorge funktioniert. Dafür verdienen sie angemessene Einkommen.
Bei einem Treffen mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, hat dbb-Chef Volker Geyer die Bedeutung des Berufsbeamtentums unterstrichen.
Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Wurst“ haben zahlreiche Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in der Thüringer Landeshauptstadt für höhere Einkommen demonstriert.
Der dbb weist bayerische Pläne zur verzögerten Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte scharf zurück und bekräftigt die Forderungen nach höheren Einkommen.
Für den dbb-Chef Volker Geyer ist klar, warum viele Bürgerinnen und Bürger den öffentlichen Dienst "zu teuer" finden. Die Schuld tragen aber nicht die Beschäftigten.
Bei der Berichterstattung über die Vorgänge in den USA nutzen viele Medien für Beschäftigte der United States Immigration and Customs Enforcement (ICE) den Begriff „Beamte“. Der dbb warnt vor Missverständnissen.
Die neusten Zahlen sind alarmierend: Deutschland verliert jedes Jahr rund 31,3 Milliarden Euro durch Umsatzsteuerbetrug – ein enormer finanzieller Schaden für den Staatshaushalt. Doch die Folgen gehen weit über entgangene Steuereinnahmen hinaus: Die…
Nach tagelangen Warnstreiks in ganz Sachsen kamen am 29. Januar 2026 2.500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zur großen Abschluss-Demo in Dresden zusammen.
Über 500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes demonstrierten in Magdeburg für faire Bezahlung, bessere Perspektiven und Entlastung im Rahmen der Einkommensrunde.
Der Wirtschaftsflügel der CDU will den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Das sorgt für Schlagzeilen, mit seriöser Wirtschafts- und Arbeitspolitik hat es aber nichts zu tun.
Fehlendes Personal, stockende Digitalisierung, ausufernde Bürokratie: Der öffentliche Dienst ist am Limit. Und die Wertschätzung bleibt auf der Strecke.
„Wieder kein abschlussfähiges Angebot, keine echte Bewegung bei der TdL. Das ist enttäuschend!“, bilanzierte dbb-Chef Volker Geyer die zweite Verhandlungsrunde in Potsdam.
Vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde demonstrierten die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes am 15. Januar 2026 anlässlich der Finanzministerkonferenz.
„Wir stehen unter großem Zeit- und Erfolgsdruck. Ich bin nicht sicher, dass die Arbeitgebenden das schon verstanden haben“, erklärt dbb-Verhandlungsführer Volker Geyer.
Die sich zuspitzende sicherheitspolitische Lage verschärft den Fachkräftemangel. Das zeigt auch die gerade erschienene aktuelle Ausgabe des dbb Monitors Öffentlicher Dienst.
Seit der 'Zeitenwende' hat sich der Arbeitsalltag von Maximilian Wergen im Bundesamt für Beschaffung der Bundeswehr sehr verändert - mehr Projekte, mehr Druck, mehr Verantwortung.
Am 12. Januar 2026 sprach Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, auf der dbb Jahrestagung über Verwaltung, KI und Souveränität.
Baden-Württemberg wählt im März einen neuen Landtag. Im Gespräch mit den dbb-Chefs von Bund und Land bekennt sich CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel zum Berufsbeamtentum.
Mit einer Menschenkette aus 600 Leuten haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Kiel für höhere Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert.
Trotz einzelner positiver Punkte bleibt der Bericht aus Sicht des dbb in wesentlichen Aspekten zu vage und wenig innovativ. dbb-Chef Volker Geyer zieht Bilanz:
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat sich entschieden. Drei wegweisende Urteile vom 10. Dezember 2025 erklären das Bundesmodell zur Grundsteuerreform für verfassungskonform. Für die Finanzämter ist dies zunächst gute Nachricht. Doch hinter dieser…
Nach dem ernüchternden Auftakt der Tarifverhandlungen haben Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder am 9. Dezember 2025 erste Protestaktionen gestartet.
Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, fordert bei einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht eine effiziente zivile Verwaltungsstruktur.
Wenn die Länder gute Bildung möchten, müssen sie die Beschäftigten auch gut bezahlen, erklärt dbb-Chef Geyer mit Blick auf die laufenden Tarifverhandlungen.
Bund und Länder haben sich auf eine föderale Modernisierungsagenda mit zahlreichen Einzelmaßnahmen geeinigt. Die Pläne für die Verwaltung lobt dbb-Chef Volker Geyer grundsätzlich.
Mit Nachdruck hat sich die Deutsche Steuer-Gewerkschaft (DSTG) am heutigen Dienstag an der dbb-Demonstration zum Auftakt der TV-L-Tarifverhandlungen in Berlin beteiligt. Neben der Bundesleitung waren auch die DSTG-Landesverbände Berlin und…
„Die Länderarbeitgeber müssen jetzt die richtigen Prioritäten setzen und die Funktionsfähigkeit des Staates sichern“, erklärte der dbb-Chef vor Beginn der ersten Verhandlungsrunde.
Im Oktober hatten sich die Tarifparteien auf einen Kompromiss zum Tarifvertrag Zulage Bürgernahe Dienste geeinigt. Doch jetzt stellt sich die Mitgliederversammlung der TdL quer.
Der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), Florian Köbler, hat ein äußerst konstruktives und vertrauensvolles Gespräch mit dem Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Marcus Optendrenk, geführt. Im Zentrum des…
Die Besoldung der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin war in mehreren Jahren zu gering, hat das Bundesverfassungsgericht erneut geurteilt. Und setzt zugleich neue Maßstäbe.
7 Prozent, mindestens 300 Euro – Das ist die Kernforderung der Gewerkschaften für die Einkommensrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
Das „Fach- und Führungskräfte-Barometer 2025“ der dbb akademie zeigt: Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind bereit für echten Wandel. Die Strukturen allerdings nicht.
Im Interview mit der Rheinpfalz spricht dbb-Chef Geyer über die anstehende Einkommensrunde mit den Ländern und kritisiert die bayerische Landesregierung scharf.
Im Gespräch mit Tino Sorge, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, hat dbb-Vize Maik Wagner vor der sogenannten Bürgerversicherung gewarnt.
Der Dienstplan entscheidet, ob Tim Gaumann als Feuerwehrmann oder als Unfallsanitäter in den Einsatz geht. Entweder-oder, maximal einen Monat im Voraus, erzählt er in der November-Folge von DienstTag – Menschen, die Staat machen.
Am 3. November 2025 war Florian Köbler, Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DSTG), als Referent beim renommierten 28. Ulmer Kolloquium für Wirtschafts- und Steuerrecht eingeladen. Vor hochkarätigem Publikum aus Wissenschaft,…
Die Deutsche Steuer-Gewerkschaft empfing hohen Besuch: Prof. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG, und Sebastian Koch, Chief Business Development Officer der DATEV eG, sowie weitere Mitarbeiter der Genossenschaft trafen sich mit…
Das „Entlastungskabinett“ der Bundesregierung hat Schritte zum Bürokratieabbau beschlossen. Auf diesem Weg darf sie nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren, mahnt der dbb.
Bürokratie abbauen, Arbeitsbedingungen verbessern, Innovationskraft fördern: Mit diesen Ansprüchen will Dorothee Bär Deutschland als globalen Technologieführer positionieren.